Ermittlungen wegen Untreue im Amt gegen den ehemaligen Bürgermeister Hein-Peter Möller

Sprecher der IEH haben eine neue Runde eingeläutet. Warum die Presseberichte erst im Januar 2012 erschienen, obwohl die Aktion im August 2011 gestartet wurde, ist nicht bekannt. Es wird sich hier auf Links und evtl. Zitate beschränkt.

01.02.2012
Kreisanzeiger, ein Zitat aus diesem Bericht:

Im Übrigen gibt es noch andere ungeklärte Vorgänge in unserer Gemeinde, die wie ein roter Faden über die Jahre hinweg Herrn Möllers Amtsgebaren und Regierungsstil wiedergeben.

Auch die Kommentare zu dem Bericht sind interessant.

21.-25.01.2012
Hersfelder Zeitung, Kreisanzeiger, Hünfelder Zeitung (1), Hünfelder Zeitung (2)

Hersfelder Zeitung 21.01.   Hersfelder Zeitung 24.01.   Hünfelder Zeitung 25.01.
'IEH:Ermittlung gegen den Ex-Bürgermeister'
lautet die Überschrift eines Artikels, in dem 2 Sprecher der IEH über eine Anzeige wegen Untreue im Amt informierten.

Zitat:

Laut IEH soll geklärt werden, ob Möller seinen Pflichten während seiner Amtszeit in angemessener Weise nachgekommen ist oder ob er jemandem Vorteile verschafft hat.
  'Ungeheuerliche Vorwürfe'
ist der Titel der Reaktion von H.-P. Möller.

Zitat:

'Ich habe mir nichts vorzuwerfen', erklärte Möller, der von einem 'ungeheuerlichen Vorwurf' sprach.

Er stellte auch klar: 'Das lasse ich mir nicht bieten!'
  Unter 'IG distanziert sich von Anzeige ...'
berichtete die Hünfelder Zeitung:

Zitat:

Gerhard Diehl aus Wehrda, neben Sabine Schmier aus Neukirchen weiterer Sprecher der IG, sagte auf Nachfrage, er habe von der Anzeige bis zur Veröffentlichung in unserer Zeitung nichts gewusst und distanziere sich davon.

 

Hier eine Stellungnahme zu obiger Angelegenheit, die Erlaubnis für die Veröffentlichung liegt vor:

Herr Klaus Billing und ich legen großen Wert auf die Feststellung, dass der Antrag vom August 2011 für ein sogleich eingeleitetes Ermittlungsverfahren gegen Herrn Hein Peter Möller nach § 266 StrGB bei der Staatsanwaltschaft, Fulda, einzig und allein auf unseren privaten, gemeinsamen Entschluss zurückzuführen ist. Nachdem es konkrete Hinweise gab, der Vorgang könnte derzeit anderweitig in die Öffentlichkeit gelangen, haben wir darüber in der vergangenen Woche die Presse informiert.
Wenn jedoch die Presse das – trotz ausdrücklicher Hinweise - vermischte und mit der IEH in Zusammenhang brachte, so handelt es sich in keiner Weise um eine Aktion im Namen oder Auftrag der Interessengemeinschaft „Entwässerungswillkür“ 2008 Haunetal.

Gerhardt Maul